Das Fachmagazin für den ambitionierten Hobbyracer – viel mehr als nur eine Motorradzeitung

Speziell für Motorradfahrer und -fahrerinnen, die sich gerne mit ihren Bikes auf der Rennstrecke bewegen, haben die beiden Motorradverrückten Hobbyracer Matthias Fischer und Martin Spiecker das Fachmagazin CIRCUIT entwickelt.

Was macht CIRCUIT im Gegensatz zu anderen Magazinen aus?

CIRCUIT ist ein reines Abo-Magazin – Auflage: 6.000 Exemplare, Abo-Preis 24 Euro inkl. Versandkosten. In fünf Ausgaben pro Jahr wird kompetent – und in dieser Form einzigartig – über die Hobbyracer-Szene berichtet. CIRCUIT spricht ausschließlich Fahrer und Fahrerinnen sportlicher Motorräder an.

Was sind die Inhalte?

CIRCUIT berichtet intensiv über das Thema Renntrainings. Konkret bedeutet dies, dass Anbieter von Veranstaltungen mit ihren Konzepten und Besonderheiten vorgestellt und individuell bewertet werden.

  • Beschreibung der europäischen Rennstrecken sowie der Umgebung.
  • Tipps, Tricks, Technik und Tuning für den Hobbyracer.
  • Neue Sportmotorräder und neue Produkte.

Und was passiert zwischen den Erscheinungsterminen?

Um unsere Leser und Interessenten regelmäßig mit aktuellen Themen auf dem Laufenden zu halten, gibt es seit Sommer 2009 die „Team-Power“ Partnerschaft mit www.supersportler.de ganz aktuell seit Herbst 2010 die Partnerschaft mit www.moto-racing.de.

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Team-Power steht für optimale Synergien zwischen Web und Print. Dies bedeutet, wir nutzen gezielt den Traffic der Web-User, um auf CIRCUIT aufmerksam zu machen – und umgekehrt. Anzeigenkunden und Veranstalter profitieren ebenfalls von Team-Power, denn eine Darstellung im Web wie auch im Printmedium ist gleichzeitig möglich. Die Zielgruppe der Hobbyracer und Fahrer supersportlicher Motorräder effektiver zu erreichen, ist kaum möglich.

Ist das alles?

Nein, natürlich nicht! In vielen Gesprächen mit Veranstaltern und Hobbyracern kam die Anregung, dass sich CIRCUIT künftig intensiver mit Rennserien wie beispielsweise dem R6-Cup oder der KTM Super Duke Battle beschäftigen soll. Dies setzen wir gerade um – auch gemeinsam mit dem DMSB. Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, dem Motorradsport in Deutschland wieder mehr öffentliche Präsenz zu verschaffen. Und gleichzeitig möchten wir eine noch interessantere Kommunikations-Plattform für die Szene zu liefern.